Website für Dachdecker, die Aufträge bringt
Nach dem Sturm googelt der halbe Ort „Dachdecker in der Nähe" – und ruft den an, der zuerst seriös aussieht. Ich baue dir einen Auftritt, der dann gefunden wird und dein Handwerk so zeigt, dass daraus auch die großen Aufträge werden.
Dein Geschäft hat zwei Gesichter. Das eine ist der Notfall: undichtes Dach, Sturmschaden, herabgefallene Ziegel. Da wird gesucht, angerufen und sofort entschieden – wer nicht gefunden wird oder keine sichtbare Telefonnummer hat, ist raus. Das andere ist das geplante Projekt: die komplette Neueindeckung, das Flachdach, der Dachausbau. Da wird verglichen, geprüft und Vertrauen gesucht.
Die meisten Dachdecker-Websites bedienen keins von beidem: Die Nummer versteckt sich, es gibt kaum Bilder, und niemand erfährt, was der Betrieb eigentlich alles kann. Ich baue dir einen Auftritt, der im Notfall sofort handlungsfähig ist – und beim geplanten Auftrag durch Arbeiten überzeugt, die man sehen kann.
Im Schadensfall sofort erreichbar
Sturmschaden und Leckage dulden keinen Aufschub. Die Telefonnummer gehört sichtbar nach oben, auf dem Smartphone als Anruf-Button – und ein klarer Hinweis, dass du bei Notfällen schnell reagierst.
Gewerke einzeln zeigen
Steildach, Flachdach, Dachfenster, Klempnerarbeiten, Balkon, Reparatur: Jedes Gewerk ist eine eigene Suchanfrage. Wer alles nur unter „Leistungen" auflistet, wird für nichts davon gefunden.
Arbeiten zeigen statt behaupten
Handwerk verkauft sich über das Auge. Echte Fotos vom eingedeckten Dach, von der sauberen Kehle, von der Gaube – das überzeugt mehr als jede Selbstbeschreibung.
Vertrauen und Angebotstransparenz
Dach ist teuer, und jeder kennt die Geschichte vom nachträglich gestiegenen Preis. Meisterbetrieb, Innungsmitgliedschaft und ein klarer, verlässlicher Angebotsweg nehmen genau diese Sorge.
Regional gefunden werden – und Nachwuchs
Dein Radius ist begrenzt, also muss die Seite ihn benennen. Und wo ohnehin die Leute schauen, die sich fürs Gewerk interessieren, gehören Ausbildungsplätze und offene Stellen sichtbar hin.
Damit du nicht raten musst, was ich mit „gut gebaut" meine – hier vier Bausteine aus einer Seite, die genau so entstanden ist, und was sie jeweils leisten.

Die Telefonnummer im Kopf – weil der Sturm nicht auf ein Formular wartet
Wenn nachts Ziegel fliegen, entsteht am nächsten Morgen eine Welle von Suchanfragen: „Dachdecker Notdienst", „Sturmschaden Dach". Diese Leute füllen kein Kontaktformular aus. Sie rufen an – und zwar den, dessen Nummer sie sofort sehen. Hier steht sie deshalb doppelt: als Button im Kopf und noch einmal direkt neben „Projekt anfragen".
Der Untertitel erledigt derweil das andere Geschäft: „An unser Angebot halten wir uns. Keine bösen Überraschungen." Ein einziger Satz, der die größte Angst beim Dachauftrag anspricht – die Rechnung, die höher ausfällt als besprochen. Und ganz oben, klein aber sichtbar: Meisterbetrieb, Innungsmitglied.
Im Notfall bist du der Anruf. Beim geplanten Dach bist du der, dem man zutraut, den Preis zu halten.

Jedes Gewerk einzeln – dein stärkster Hebel bei Google
Kaum jemand sucht „Dachdecker" und sonst nichts. Gesucht wird konkret: Flachdach abdichten, Dachfenster austauschen, Schieferdach, Dachrinne erneuern, Sturmschaden reparieren. Das sind alles eigene Suchanfragen – und jede einzelne ist deutlich weniger umkämpft als das große Wort „Dachdecker".
Hier bekommt jedes Gewerk seinen eigenen Block: Bild, Name, zwei Sätze, dazu die Materialbegriffe (Schiefer, Ziegel, Flüssigkunststoff, Zink). Für Google ist das der Inhalt, der dich bei diesen Suchen zeigt. Für den Bauherrn ist es die Antwort auf die Frage, ob du sein spezielles Problem überhaupt machst – und ob du weißt, wovon du redest.
Du wirst für die Arbeiten gefunden, die du wirklich ausführst – nicht nur für ein Wort, um das die ganze Region kämpft.

Die eine Sorge beim Dachauftrag – und wie man sie nimmt
Ein Dach kostet schnell fünfstellig. Und fast jeder hat die Geschichte gehört: erst der günstige Preis, dann kommt beim Abriss „was Unerwartetes", am Ende ist es das Doppelte. Genau diese Sorge entscheidet, wer den Auftrag bekommt – nicht der niedrigste Preis.
Diese Sektion greift sie frontal auf, schon in der Überschrift: „Das Angebot ist die Rechnung." Darunter drei Schritte, die das Versprechen einlösen – kostenloses Aufmaß vor Ort, festes schriftliches Angebot, saubere Abnahme. Kein Rabatt, kein Superlativ. Nur Verlässlichkeit, in einer Branche, in der genau die gesucht wird.
Du gewinnst den Auftrag über Vertrauen statt über den Preis – und musst dich nicht unterbieten.

Arbeiten, die für sich sprechen – dein bester Verkäufer
Handwerk verkauft sich über das Auge. Ein sauber eingedecktes Schieferdach, eine präzise gearbeitete Gaube, eine dichte Kehle – wer das sieht, versteht deine Qualität sofort und ohne ein einziges Adjektiv. Genau hier verschenken die meisten Dachdecker-Websites ihr größtes Pfund: gar keine Bilder, oder drei verpixelte Handyfotos in einer lieblosen Galerie.
Diese Galerie zeigt echte Arbeiten, groß und gut gesetzt, dazu ein Foto vom Team bei der Arbeit. Das Label „Aus der Region" macht nebenbei klar, dass diese Dächer hier in der Nähe stehen – nicht in einer Bilddatenbank.
Dein Können muss nicht behauptet werden – man sieht es. Und es steht sichtbar in deiner Region.
Dachdecker-Meisterbetrieb
Ein Redesign, das ich für einen Dachdecker-Meisterbetrieb gestaltet habe – kraftvoll und foto-getrieben, mit dem Handwerk im Mittelpunkt und einem Versprechen, das die größte Sorge der Kunden aufgreift: „An unser Angebot halten wir uns."
- Neubau oder Relaunch
- Notfall-Erreichbarkeit prominent
- Gewerke einzeln & auffindbar
- Referenzgalerie deiner Arbeiten
- Anfrage ohne Hürde
- Optional: Ausbildung & Jobs
Eine Seite, die dich im Schadensfall als Ersten ans Telefon holt und beim geplanten Dach durch sichtbares Handwerk überzeugt – regional gefunden, auf jedem Gerät.
Ich sitze in Köln – für Dachdecker-Betriebe in Köln, Bonn und dem Rheinland, dank Video-Calls aber genauso deutschlandweit.
Fragen, die Dachdecker mir stellen
Wie werde ich bei einem Sturmschaden schnell gefunden?
Durch drei Dinge, die zusammenspielen: eine technisch schnelle Seite, auf der die Telefonnummer sofort sichtbar ist (mobil als Anruf-Button), ein eigener Bereich für Reparatur und Notfall – damit du bei Suchen wie „Sturmschaden Dach" überhaupt auftauchst – und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, das dich in die lokale Karte bringt. Die Anfragen nach einem Sturm sind Sekundengeschäft: Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht.
Warum reicht es nicht, meine Leistungen einfach aufzulisten?
Weil niemand nach „Leistungen" sucht. Gesucht wird nach „Flachdach abdichten", „Dachfenster einbauen", „Dachrinne erneuern". Jedes deiner Gewerke braucht deshalb einen eigenen sichtbaren Abschnitt mit den passenden Fachbegriffen. Das ist kein SEO-Trick, sondern schlicht die Sprache, in der deine Kunden ihr Problem beschreiben – und es sind Suchanfragen mit deutlich weniger Konkurrenz als das Wort „Dachdecker".
Brauche ich professionelle Fotos meiner Dächer?
Gute Bilder sind bei Handwerk entscheidend, aber es müssen nicht immer teure Profifotos sein. Oft lassen sich vorhandene Baustellenaufnahmen aufbereiten, und für die Zukunft zeige ich dir, worauf es bei einem brauchbaren Handyfoto ankommt – Licht, Abstand, keine Schrägen. Wo es sich lohnt, kann ein Shooting sinnvoll sein. Das entscheiden wir gemeinsam.
Kann ich über die Website Auszubildende oder Gesellen finden?
Ja, und das ist inzwischen für viele Betriebe der wichtigere Grund für eine gute Website. Auf deiner Seite schauen genau die Menschen, die sich für dein Gewerk interessieren. Ein eigener Bereich für Ausbildungsplätze und offene Stellen – mit echten Fotos vom Team statt Floskeln – lässt sich problemlos einbauen.
Lohnt sich eine neue Website, wenn ich ohnehin voll ausgelastet bin?
Gerade dann. Eine gute Website bringt nicht einfach mehr Anfragen, sondern bessere – Bauherren, die dein Handwerk sehen und dafür auch zahlen, statt nur drei Angebote zu vergleichen und das billigste zu nehmen. Du kannst dir dann aussuchen, welche Aufträge du annimmst. Und wenn die Auslastung wieder einbricht, hast du bereits eine Seite, die für dich arbeitet, statt erst dann anfangen zu müssen.
Ich arbeite branchenübergreifend – diese Seiten sind Beispiele, keine Liste dessen, was ich anbiete. Steht deine Branche nicht dabei, ist das kein Hindernis: erzähl mir einfach von deinem Geschäft.
Bereit für eine bessere Dachdecker-Website?
In einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch klären wir, was du brauchst und wie ich dir helfen kann. Danach bekommst du einen kostenlosen Design-Entwurf – erst wenn der überzeugt, reden wir über einen Auftrag.
